© Copyright 2018 Dieter Süverkrüp
Liebe Freunde der bebildeten Künste, es ist wenig bekannt, dass der Liedermacher Dieter Süverkrüp im Hauptberuf eigentlich Maler ist, Kunstmaler. Das hat er gelernt und studiert, aber immer eher im Verborgenen ausgeübt, wenn er gerade mal Zeit dazu fand. Das war anders nie möglich wegen der verschärften Umtriebigkeit, die seine verschiedenen anderen Berufe von ihm erwarteten. Biografische Stichworte 1934 geboren in Düsseldorf, 1948 als Gymnasiast erste Ulk-Balladen verfasst, ab 1951 Werkkunstschule, ab 1955 Werbegrafiker, Gitarrist bei den “Feetwarmers”, ab 1958 Zusammenarbeit mit dem Autor Gerd Semmer, 1959 erste Schallplatte “Ca ira”, 1962 Mitbegründer des “pläne”-Verlags, in der Folgezeit erscheinen zahlreiche EP’s und LP’s, etwa “Fröhlich ißt du Wiener Schnitzel” (1965), “ Die widerborstigen Gesänge des Dieter Süverkrüp” (1967), “ Der Baggerführer Willibald” (1971), “1848 - Lieder der deutschen Revolution (1973), “Das Auto Blubberbum (1976), “So weit alles klar” (1980). Ab 1981 Ausstellungen “ Landschaften aus dem Ruhrgebiet” (mit Hans-Georg Lenzen), ab 1985 Fernseh-Bildergeschichten für Kinder, 1987 Deutscher Kleinkunstpreis, 1992 Stiftungs-Lehrstuhl für Poetik an der Folkwang-Hochschule, 1995 Preis der Deutschen Schallplattenkritik, 2002 Buchveröffentlichung “Süverkrüps Liederjahre” mit 40 Radierungen, 2004 Ausstellung “Kreuzwortbilder” im Heinrich-Heine- Institut in Düsseldorf (Dann endlich wurde wurde er 70. Um zu zeigen, dass er seitdem nicht maulfaul gewesen ist, hier eine Auswahl aus den Bildern, die er seitdem in die Welt gesetzt hat.) , ab 2006 Leseprogramme (mit Olaf Cless und Ingrid Süverkrüp) zu Georg Weerth, Dieter Forte, José Saramago u.a., 2015 Bilder-Lese-Performance “Wo ist Frau Kussmaul?” Hinweise zur Benutzung dieser Website: Alle hier gezeigten Bilder können eventuell auch käuflich erworben werden. Bei Interesse finden Sie auf der Kontaktseite alles weitere für eine telefonische oder postalische Kontaktaufnahme. Die Möglichkeit der elektronischen Postübermittlung besteht natürlich auch, die anderen beiden Möglichkeiten werden aber vom Künstler preferiert. Von allen Bildern erhalten Sie durch klicken eine vergrößerte Ansicht. Alle Maßangaben der Bilder sind in Zentimeter. Zudem unterliegen alle hier gezeigten Bilder dem Urheberrecht. Unerlaubtes kopieren, verbreiten, verkaufen, verändern, vervielfältigen oder veröffentlichen ohne vorherige schriftliche Genehmigung zieht juristische Konsequenzen nach sich.
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Liebe Freunde der bebildeten Künste, es ist wenig bekannt, dass der Liedermacher Dieter Süverkrüp im Hauptberuf eigentlich Maler ist, Kunstmaler. Das hat er gelernt und studiert, aber immer eher im Verborgenen ausgeübt, wenn er gerade mal Zeit dazu fand. Das war anders nie möglich wegen der verschärften Umtriebigkeit, die seine verschiedenen anderen Berufe von ihm erwarteten. Biografische Stichworte 1934 geboren in Düsseldorf, 1948 als Gymnasiast erste Ulk- Balladen verfasst, ab 1951 Werkkunstschule, ab 1955 Werbegrafiker, Gitarrist bei den “Feetwarmers”, ab 1958 Zusammenarbeit mit dem Autor Gerd Semmer, 1959 erste Schallplatte “Ca ira”, 1962 Mitbegründer des “pläne”-Verlags, in der Folgezeit erscheinen zahlreiche EP’s und LP’s, etwa “Fröhlich ißt du Wiener Schnitzel” (1965), “ Die widerborstigen Gesänge des Dieter Süverkrüp” (1967), “ Der Baggerführer Willibald” (1971), “1848 - Lieder der deutschen Revolution (1973), “Das Auto Blubberbum (1976), “So weit alles klar” (1980). Ab 1981 Ausstellungen “ Landschaften aus dem Ruhrgebiet” (mit Hans-Georg Lenzen), ab 1985 Fernseh- Bildergeschichten für Kinder, 1987 Deutscher Kleinkunstpreis, 1992 Stiftungs-Lehrstuhl für Poetik an der Folkwang- Hochschule, 1995 Preis der Deutschen Schallplattenkritik, 2002 Buchveröffentlichung “Süverkrüps Liederjahre” mit 40 Radierungen, 2004 Ausstellung “Kreuzwortbilder” im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf (Dann endlich wurde wurde er 70. Um zu zeigen, dass er seitdem nicht maulfaul gewesen ist, hier eine Auswahl aus den Bildern, die er seitdem in die Welt gesetzt hat.) , ab 2006 Leseprogramme (mit Olaf Cless und Ingrid Süverkrüp) zu Georg Weerth, Dieter Forte, José Saramago u.a., 2015 Bilder-Lese-Performance “Wo ist Frau Kussmaul?” Hinweise zur Benutzung dieser Website: Alle hier gezeigten Bilder können eventuell auch käuflich erworben werden. Bei Interesse finden Sie auf der Kontaktseite alles weitere für eine telefonische oder postalische Kontaktaufnahme. Die Möglichkeit der elektronischen Postübermittlung besteht natürlich auch, die anderen beiden Möglichkeiten werden aber vom Künstler preferiert. Von allen Bildern erhalten Sie durch klicken eine vergrößerte Ansicht. Alle Maßangaben der Bilder sind in Zentimeter. Zudem unterliegen alle hier gezeigten Bilder dem Urheberrecht. Unerlaubtes kopieren, verbreiten, verkaufen, verändern, vervielfältigen oder veröffentlichen ohne vorherige schriftliche Genehmigung zieht juristische Konsequenzen nach sich.
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© Copyright 2018 Dieter Süverkrüp
Liebe Freunde der bebildeten Künste, es ist wenig bekannt, dass der Liedermacher Dieter Süverkrüp im Hauptberuf eigentlich Maler ist, Kunstmaler. Das hat er gelernt und studiert, aber immer eher im Verborgenen ausgeübt, wenn er gerade mal Zeit dazu fand. Das war anders nie möglich wegen der verschärften Umtriebigkeit, die seine verschiedenen anderen Berufe von ihm erwarteten. Biografische Stichworte 1934 geboren in Düsseldorf, 1948 als Gymnasiast erste Ulk-Balladen verfasst, ab 1951 Werkkunstschule, ab 1955 Werbegrafiker, Gitarrist bei den “Feetwarmers”, ab 1958 Zusammenarbeit mit dem Autor Gerd Semmer, 1959 erste Schallplatte “Ca ira”, 1962 Mitbegründer des “pläne”- Verlags, in der Folgezeit erscheinen zahlreiche EP’s und LP’s, etwa “Fröhlich ißt du Wiener Schnitzel” (1965), “ Die widerborstigen Gesänge des Dieter Süverkrüp” (1967), “ Der Baggerführer Willibald” (1971), “1848 - Lieder der deutschen Revolution (1973), “Das Auto Blubberbum (1976), “So weit alles klar” (1980). Ab 1981 Ausstellungen “ Landschaften aus dem Ruhrgebiet” (mit Hans-Georg Lenzen), ab 1985 Fernseh-Bildergeschichten für Kinder, 1987 Deutscher Kleinkunstp